
Mandelplantage in Hustopeče
Die Mandelplantage in Hustopece (30km) – Der 9 km lange Mandelplantagen-Wanderweg stellt heute eine einzigartige Rarität in Mitteleuropa dar. Rund 1200 Mandelbäume wurden hier im Jahr 1949 angepflanzt.
Die Nové Mlýny Stauseen sind eine Kaskade von drei Stauseen hintereinander gereiht. Sie dienen hauptsächlich dem Fischfang, Baden, Windsurfing oder Bootsfahrten. Die Umgebung ist sehr gut für Spaziergänge und Radtouren geeignet.
Auf einer der beiden Inseln, welche übrig geblieben sind, als die Stauseen geflutet wurden, befinden sich noch die Überreste der Kirche des Hl. Lienhards aus dem 13. Jahrhundert, welche sich nach der Überflutung der Ortschaft Mušov erhalten haben.
Die Kirche ist das einzige Überbleibsel des alten Dorfes von Mušov und somit ein beachtliches Relikt von kulturellem und historischem Wert. Die Kirche ist vermutlich die älteste romanische Kirche in der Gegend von Břeclav. Auf der zweiten Insel wurden bei archäologischen Ausgrabungen über 2000 Begräbnisstätten aus der Zeit des großmährischen Reiches gefunden (etwa 833 bis Anfang des 10. Jahrhunderts).
Wir laden Sie herzlich zum Lednice-Valtice Apartment ein, das sich im südmährischen Weindorf Hlohovec inmitten des Gebiets Lednice-Valtice befindet und dessen Denkmäler in die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes aufgenommen wurden.

Die Mandelplantage in Hustopece (30km) – Der 9 km lange Mandelplantagen-Wanderweg stellt heute eine einzigartige Rarität in Mitteleuropa dar. Rund 1200 Mandelbäume wurden hier im Jahr 1949 angepflanzt.

Der Barfußpfad ist eine ungewöhnliche Touristen Attraktion: der Rundweg von weniger als 5 km führt vom österreichischen Örtchen Schrattenberg ins tschechische Valtice. Auf dem Weg liegt das beeindruckende Gebäude der ‚Reistna Kolonade‘.

Die Palava Region beherbergt bis heute die alten Geheimnisse von Mammutjägern und Kelten, sowie die vielen Schicksale gefallener Soldaten der X. römischen Legion, welche, der Legende nach hier mit der Anpflanzung von Weinstöcken angefangen haben sollen.

Das Museum gibt Einblick in die „Sicherheitsvorkehrungen“ des Grenzübergangs der 1. Republik bis hin zur Gegenwart. Der größte Teil der Ausstellung ist der Grenzsicherheit aus der Zeit des „Eisernen Vorhangs“ gewidmet. Das Museum in Valtice präsentiert im Besonderen die Details der Jahre 1951 bis 1989, in denen Grenzbeamte den Versuch unternahmen, eine absolute